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Und auf einmal ging es los. Plötzlich verdrehte sich mein Magen, es wurde vom Paket gesprochen.
Das Paket mit dem Inhalt, der mein Geburtstagsgeschenk sein sollte. Ein T-Shirt von einem Event, wo Ich nicht dabei war und Qi-Gong Kugeln. T-Shirts habe Ich genug und Qi-Gong Kugeln auch. Das Paket kam zudem einen Monat zu spät.

Und heute habe Ich erfahren, dass wohl ein Brief drin gewesen sein muss, wo die Gründe für die Trennung drin stehen.

Ich habe das Paket ungeöffnet an den Absender zurückgeschickt. Ich brauche kein T-Shirt, das nichts mit mir zu tun hat, keine Qi-Gong Kugeln und keinen Brief der zu lange auf sich hat warten lassen.

Auf einmal, ganz plötzlich war die Rede davon. Ich bin immer noch verwirrt. Ich habe nicht ganz verstanden, wie er darauf gekommen ist. Einfach so, aus dem blauen heraus.

Und es war das erste mal, seit 2 Monaten, dass Ich seine Stimme gehört habe. War die schon immer so nasal? Ich hatte mich wohl zu sehr an sie gewöhnt. Ich habe seine Stimme geliebt. Die Worte die er gesagt haben, streichelten mir durch's Gehör. Ich hätte alles darum gegeben, die Stimme für immer für mich beanspruchen zu können.

Und jetzt?
Jetzt empfinde Ich sie als nasal und unangenehm.
Liebe macht nicht blind, Liebe macht taub.

Aber Ich kann nichts mehr ändern. Im Endeffekt war alles gut, wie es passiert ist.
1.9.07 00:38


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Alles wird gut
- Ja... bis jetzt ist alles immer wieder gut geworden, also wird es das dieses mal auch... und Ich kann die Dinge nunmal nicht anhalten

Es macht mich ziemlich fertig, Menschen traurig zu sehen, die Ich mag.
Allgemein müsste die Menschheit ein wenig glücklicher sein.
23.5.07 21:10


Alles und nichts

Und alles geht seine eigenen Wege. Das ist ja nichts neues... aber Ich kann im Moment nichts tun, weder dafür noch dagegen.
Das schlimmste jedoch ist, dass Ich mir selbst im Weg stehe.
Ich sage, dass Ich gerne gute Noten hätte, lerne aber nie.
Ich sage, dass Ich gerne mehr Geld für mich hätte, arbeite aber nicht dafür.
Ich hab mich mal wieder selbst eingefangen und Ich weiß nicht, was Ich machen soll.
Mein Mann fehlt, es fehlen noch 16 Tage und schließlich noch ein paar Tage drauf. Es fehlt noch viel mehr.
So eine Leere in mir
14.5.07 20:35


Fernsehen und so

Ich habe im Sommer 2004 aufgehört Fernsehen zu schauen, da sich viele Dinge geändert hatten; Hauptgrund jedoch waren die Weltherrschaft-an-sich-reißenden-Klingelton-Küken. Ich frage mich, welcher geistig gesunde Mensch, das länger als Ich ausgehalten hat und vor allem wie. Aber noch ein anderer Grund für meinen Boykott war, dass Ich den Film "Bowling for Columbine" sah. Insgesamt ganz nett, aber nicht wirklich unterhaltsam, aber eine Sache ist mir bis heute im Kopf geblieben: "Warum haben die Amerikaner eigentlich so viel Angst?" - Weil sie ständig von den Medien unter Spannung gesetzt werden, Horrorshows hier, Aliensendungen da, Nachrichtensender die über unglaublich schreckliche Dinge sich das Maul zerreißen, Talkshows wo Menschen von ihrem ach-so-schrecklichen-Schicksal erzählen.
Auf Dauer setzt einen das unterbewusst unter Druck und man wird nervös und unruhig.

Es mag vielleicht ignorant, naiv oder sonst etwas sein, aber Ich will nichts von all diesen schlimmen Dingen "da draußen" wissen. Ich habe schon so genug Probleme um überhaupt einordnen zu können, wessen Opa letzte Woche gestorben ist, wer sich von wem getrennt hat und wie Ich mit den Komplexen meines Mannes umgehen soll; da brauch Ich nicht auch noch zu wissen, welcher Politiker wann gestorben ist, wo in China ein Sack Reis umgekippt ist und welcher Popstar diese Woche einen Skandal auslöst. Das brauch Ich wirklich nicht. Politiker sind mir so etwas von egal, von mir aus... nein, böse, aus! Der umgekippte Sack Reis in China ist in der Aufzählung um ein Sprichwort einzubringen und Popstars... Durch Skandale gibt es Propaganda und dadurch haben die das Geld was mir fehlt.

Schon allein ans Fernsehen zu denken, frustriert mich.
18.12.06 22:17


Küssen
Kuscheln
Lachen
Seufzen
Streicheln
Kneifen
Kratzen
Weinen
Freuen
Reden
Beißen
Schmusen
Vermissen
Zuhören
Spüren
Verstehen

nur noch mit dir.


Es ist nichts umsonst gewesen, Ich bereue keinen einzigen Fehler und Ich bin glücklich, dass alles so ist, wie es ist.

Ich will dich.

Das Gedicht, was Ich für dich geschrieben habe, ist gestern ein Jahr alt geworden. Ich weiß nichtmal ob du es je gelesen hast... Aber das ist unwichtig, hauptsache Ich hab dich.
10.12.06 21:00


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